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Jedes zweite Unternehmen wurde in den vergangenen beiden Jahren angegriffen

Nur jedes dritte Unternehmen meldet Attacken – Sorge vor Imageschäden schreckt ab
Bitkom und Bundesverfassungsschutz stellen Studie zu Wirtschaftsschutz vor

 

Berlin, 21. Juli 2017 – Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland (53 Prozent) sind in den vergangenen beiden Jahren Opfer von Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl geworden. Dadurch ist ein Schaden von rund 55 Milliarden Euro pro Jahr entstanden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Digitalverbands Bitkom, für die 1.069 Geschäftsführer und Sicherheitsverantwortliche quer durch alle Branchen repräsentativ befragt wurden. Verglichen mit der ersten Studie vor zwei Jahren ist der Anteil der Betroffenen nur leicht von 51 auf 53 Prozent gestiegen, der Schaden ist zugleich um rund 8 Prozent von 51 auf 55 Milliarden Euro gewachsen. „Unternehmen müssen viel mehr für ihre digitale Sicherheit tun. Die Studie zeigt, dass die Gefahr für Unternehmen aller Branchen und jeder Größe real ist. Jeder kann Opfer von Spionage, Sabotage oder Datendiebstahl werden“, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg bei der Vorstellung der Studie heute in Berlin. „Die Studie unterstreicht, dass wir in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 unser besonderes Augenmerk auf die Abwehr von Spionageangriffen auf die deutsche Wirtschaft richten müssen. Im Sinne eines ganzheitlichen und nachhaltigen Wirtschaftsschutzes gehören dazu nicht allein IT-bezogene Maßnahmen, sondern risikominimierende Pläne in den Bereichen Organisation, Personal und Sensibilisierung. Wichtig ist aber auch die intensive Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Behörden sowie den Behörden untereinander - wie in der „Initiative Wirtschaftsschutz“, betonte Dr. Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV).

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Im Fadenkreuz der Cyber-Kriminellen: Mittelständler als leichtes Ziel

Die Annahme kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), sie seien zu unwichtig für Cyber-Angriffe, kann exakt wegen dieser Fehleinschätzung fatale Auswirkungen haben, denn anspruchsvolle Spear-Phishing-Kampagnen und Ransomware-Angriffe zielen bei weitem nicht nur auf große Unternehmen ab. Die KMU sind längst in den Fokus von Angreifern geraten – mit ihren vernachlässigten Verteidigungsmechanismen machen sie sich erst recht zu einem interessanten Ziel. Wieland Alge, „Vice President“ und „General Manager EMEA“ bei Barracuda Networks, nimmt in seiner aktuellen Stellungnahme Bezug auf die Vorgehensweise der Angreifer und gibt Tipps für Mittelständler, um deren Security-GAU zu verhindern.


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Halbzeit auf dem Weg zum europäischen Datenschutzrecht

Fragebogen an 150 Unternehmen verschickt.

Pressemitteilung des Bay LDA vom 24.05.2017:

Am 25. Mai 2016 ist die Datenschutz - Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten. Wirksam wird sie aber erst am 25. Mai 2018. Dies bedeutet, dass am 25. Mai 2017 die Hälfte der Vorbereitungszeit auf das neue Recht abgelaufen ist.

Das Bayerische Landesamt es für Datenschutzaufsicht  (BayLDA) nimmt diesen Tag zum Anlass, ca. 150 bayerischen Unternehmen unter Zugrundelegung des künftigen Rechts einen Prüffragebogen zuzuschicken, damit diese Unternehmen feststellen können, wie weit sie mit der Vorbereitung auf das neue Recht schon gekommen sind.

Download und Informationen auch hier.

 

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Informationssicherheit für Ihr Unternehmen

Jedes Unternehmen hat Werte, die es am Markt erfolgreich machen. Dazu gehören physische Werte wie Maschinen und Gebäude; dazu gehört ebenso der Wert „Information“, mit dem Unternehmen im Wettbewerb Vorteile gewinnen und aus dem Innovationen hervorgehen. Dieses Wissen um Entwicklungen am Markt, um Produkte und um Kundenbedürfnisse ist ein wesentlicher Wert für den Erfolg eines Unternehmens. Pohl Consulting Team schützt den Wert „Information“. Vertrauliches soll vertraulich bleiben.

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